„Zum 01. Januar 2021 hat die Fa. Wittmann Entsorgungswirtschaft die Abfuhrlogistik für Asbestabfälle übernommen. Die Übernahme der Dienstleistung verlief reibungslos und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.“
Wie aus Joghurtbechern Pflanzgefäße werden
Umweltfreundliche Verpackungen sind ein wichtiger Faktor, um den CO2-Ausstoß so gering wie möglich zu halten. Sie sollten nach dem Gebrauch ordnungsgemäß entsorgt werden und sind Grundlage für die anschließende Weiterverarbeitung. Ein Unternehmen in Deutschland, das den Umgang mit recycelbarem Abfall über angeschlossene Entsorgungsunternehmen regelt, ist die Duales System Deutschland GmbH (DSD) mit der bekannten Marke „Der Grüne Punkt“.
1990 wurde es als erstes duales System gegründet und gehört zu den führenden Anbietern von Rücknahmesystemen. Vor mehr als fünf Jahren war die Wittmann Entsorgungswirtschaft GmbH Sieger einer DSD-Ausschreibung über die Entsorgung von Kunststoffen und Dosen und ist für die Wertstoffinseln im Münchner Osten zuständig. Christiane Wild- Rittner, Verwaltungsamtsrätin des AWM betont: „Seit 2006 entsorgt die Wittmann Entsorgungswirtschaft GmbH zuverlässig mehr als 500 Wertstoffinseln im Münchner Osten und reagiert sofort auf Bürgerfragen. Wir sind sehr zufrieden mit den Dienstleistungen.“
Wittmann (Bild ganz links) werden die Verpackungen in der Sortieranlage nach Material getrennt (Bild rechts).
Wertstoffinseln für Kunststoff und Metall
Um den Bürgern das Recycling zu ermöglichen, musste man im nächsten Schritt geeignete Standplätze finden, die AWM für Wittmann bereitstellte. Mehrmals pro Woche erfolgt die Leerung der rund 1.300 Behälter, bzw. Iglus, die herkömmliche Verkaufsverpackungen aus Kunststoff und Metall aufnehmen. Ebenso dürfen Verbunde hinein, die aus einem Materialmix, wie etwa bei Getränkekartons, bestehen. Es gibt zwei unterschiedliche Versionen von Sammelstellen. Klassische, bei denen sich einzelne Behälter auf dem Bürgersteig aneinander reihen und direkt von oben zu befüllen sind. Alternativ sind auch moderne Unterflur-Sammelstellen im Einsatz, die lediglich über eine Öffnung direkt auf dem Gehweg verfügen. Der eigentliche Container ist versenkbar und befindet sich darunter, was den Lärm reduziert und lästige Gerüche verhindert. Aktuell stehen am Messegelände in Riem sechs moderne Unterflur-Sammelstellen. Kranfahrzeuge heben die von unten zu öffnenden Iglus direkt über die Ladefläche und schütten den Abfall darauf. Je nach Ausstattung des LKW ist es möglich, die Kunststoffe und Metalle von einer integrierten Presse zusammenschieben zu lassen, wodurch sich das Volumen massiv verringert.Nach der Containerleerung durch
Gelbe Säcke in Garmisch-Partenkirchen
Alternativ zum Deponieren in Iglus, können Bürger ihre Wertstoffe auch zuhause in gelben Säcken sammeln. Ab 1. Januar 2012 kommen die Einwohner aus Garmisch- Partenkirchen und dessen Landkreis für mindestens drei Jahre in den Genuss einer regelmäßigen und zuverlässigen Abholung ihrer Wertstoffe aus dem gelben Sack. Markus Wittmann, Geschäftsführer der Wittmann Entsorgungswirtschaft GmbH, freut sich über diesen neuen Auftrag. „Jährlich sammeln wir dort rund 2.700 Tonnen Wertstoffe von 86.360 Einwohnern auf einer Fläche von 1.012 km2. Das bedeutet eine Erweiterung unseres Fuhrparks und der Logistik, was wiederum Arbeitsplätze schafft.“, so Wittmann.
Vom Joghurtbecher über Granulat zum Pflanztopf
Befindet sich der Verpackungsabfall erst ein Mal auf dem LKW, führt ihn der Weg garantiert weiter Richtung Sortieranlage, die die Folien von den Aluverpackungen trennt. Während diese weitertransportiert und anschließend in Aluminiumhütten zu neuem Leichtmetall eingeschmolzen werden, separiert die Sortieranlage die unterschiedlichen Kunststoffe. Umweltfreundliche PP-Verpackungen gelangen nach diversen Bearbeitungsprozessen schließlich in eine Art Riesenhäcksler, der sie in kleine Schnitzelchen zerteilt. Per Magnet und über eine nachfolgende Schwimm-Sink-Trennung lassen sich winzige Metallpartikel aussondern. Als Letztes entfernt ein Friktionswäscher alle Verunreinigungen. Nun ist der Weg frei für den Extruder, einer Spezialmaschine, die die Kunststoffe schmilzt, homogenisiert, die Masse durch ein Lochsieb presst und zu wertvollem Regranulat verarbeitet. Daraus produziert die Industrie neue Produkte, wie z. B. Kisten, Pflanztöpfe, Rohre oder Fensterrahmen. Wenn jeder Bürger Wertstoffe konsequent dem Recycling zuführt, schonen wir langfristig unsere Umwelt und hochwertige Ressourcen.
Sie vertrauen uns:
„Seit Oktober 2019 arbeiten wir mit der Firma Wittmann im Bereich mobile Aktenvernichtung zusammen. Wir waren auf der Suche nach einem zuverlässigen und vertrauensvollen Partner in dem Bereich. Da es sich um sehr sensible Daten handelt, waren wir froh mit der Firma Wittmann Entsorgungswirtschaft GmbH einen Dienstleister gefunden zu haben, der die sichere, mobile Vor-Ort-Vernichtung für über 50 unserer Standorte gewährleisten kann.“
„Die Firma Wittmann glänzt durch eine gute Zusammenarbeit mit sehr kompetenten und hilfsbereiten Mitarbeitern vor Ort.“
„Auch wir achten auf unseren Umweltgedanken und deswegen hat sich die Firma Wittmann unsere Abfallsituation angeschaut und uns beraten. Dadurch sparen wir jetzt erhebliche Kosten und können noch mehr auf unseren ökologischen Fußabdruck achten.“
„Die Firma Wittmann Entsorgungswirtschaft GmbH ist für uns ein wichtiger und zuverlässiger Partner. Unsere Aufträge werden stets fristgerecht und zuverlässig erledigt. Der Kontakt ist immer freundlich, kompetent und hilfsbereit."